Natasha

Geschlecht: Hündin
Kastriert: Nein
Alter: Angaben folgen
Rasse: Mischling
Farbe: schwarz
Schulterhöhe: ca. 55 cm
Standort: Peloponnes
Beschreibung/Lebenslauf: Natasha – ihre Familie zog weg und ließ sie einfach allein zurück

Geb. 2013 - 55 cm - 20 kg - kastr. - Peloponnes/Liana


Update 25.04.2017 Im "Vorher - Nachher -Vergleich", sieht man, wie Natasha immer hoffnungsloser wird, als einzige der "Peleponnes-Hunde" zurück gelassen in dem trauirigen Gehege ....
Dringend Unterstützung für den Umzug nach Athen erhofft.

Wenn Sie eine Patenschaft für Natasha übernehmen möchten: Patenschaft@stray-ev.de

Voller Erwartung auf ein neues Leben Hoffnungslos und traurig

Liana schreibt:
Natascha ist der letzte Hund, der noch im kleinen Peloponnes-Heim lebt. Sie ist nicht der einzige Hund - aber sie ist die letzte Hündin aus der Gruppe, die im Jahr 2015-2016 nach Athen zogen. Es gab keinen Platz mehr für sie im Transportwagen und so blieb sie in Südpeloponnes.


Die Tierschützerin, die nach ihr schaut, schreibt: Gibt es niemanden, der sich für sie interessiert? Jedes Mal, wenn ich in ihr Gehege komme, weint sie. Nicht nur für ein paar Sekunden, sondern so solange, wie ich bei ihr bleibe und auch wenn ich das Gelände verlassen. Sie möchte, dass ich mit ihr spiele. Sie ist so verlassen im Gehege. Sie ist seit fast 2 Jahren dort eingesperrt. Sie ist nur glücklich, wenn ich die Hunde für eine Stunde jeden Tag besuche - nur um zu reinigen, zu füttern und dann zu gehen.

Gibt es eine Chance, dass wir einen Paten finden, um Nataschas Umzug und Unterkunft in Athen zu unterstützen? Der Hund wohnt die ganze Zeit in einem Gehege und die Tierschützerin hat nur eine Stunde am Tag, um nach den Tieren zu sehen.

Und im Winter konnte sie nicht einmal jeden Tag dorthin gehen, weil das Wetter sehr schlecht war. Sie hat kein Auto.. Natasha hat bisher keine Blutuntersuchung bekommen und sie hat keinen Schutz vor Parasiten. Es ist traurig, dass sie noch in Peloponnes ist, während alle anderen Hunde nach Athen reisen durften und fast alle ein Zuhause gefunden haben.
Solange Natascha in Peloponnes bleibt, kann ich nichts über ihren Charakter und ihre Gesundheit sagen. Sie ist 350 km entfernt.

Und im Winter konnte sie nicht einmal jeden Tag dorthin gehen, weil das Wetter sehr schlecht war. Sie hat kein Auto..

Natasha hat bisher keine Blutuntersuchung bekommen und sie hat keinen Schutz vor Parasiten. Es ist traurig, dass sie noch in Peloponnes ist, während alle anderen Hunde nach Athen reisen durften und fast alle ein Zuhause gefunden haben.

Solange Natascha in Peloponnes bleibt, kann ich nichts über ihren Charakter und ihre Gesundheit sagen. Sie ist 350 km entfernt.

Natashas Augen sagen mehr als alle Worte. Jeden Tag, wenn sie ihre Tierschützerin kommen sieht, flammt ein neuer Hoffnungsschimmer in ihr auf und sie wünscht sich so sehr, dass sie auch mitgenommen wird, wie all die anderen Hunde, die das Gehege verlassen durften. Und jeden Tag stirbt ihre Seele ein kleines bisschen mehr.

Natasha vereinsamt, Stunden werden zur Ewigkeit, wenn sie darauf hofft, spielen zu dürfen, gestreichelt zu werden, Stimmen zu hören ...


07.09.2016: Natasha wurde von ihrer Familie einfach zurückgelassen, als sie wegzog. Ohne Schuld landete Natasha ganz allein auf der Straße, zurückgewiesen und verraten von den Menschen, die sie so sehr liebte. Plötzlich musste sie sich zwischen all den großen und dominaten Hunden zurechtfinden um zu überleben. Tierliebe Menschen brachten sie an einen sicheren Ort, aber ein Zuhause ist es nicht. Natasha sehnt sich so sehr nach menschlicher Zuwendung und Liebe. Wer gibt ihr die Chance auf ein glückliches Leben?



Dringend Unterstützung für die Unterbringung in einer Pension benötigt

Wenn Sie eine Patenschaft für Natasha übernehmen möchten: Patenschaft@stray-ev.de

Liana schreibt uns:
"Natasha ist eine sehr soziale und extrovertierte Hündin. Im Umgang mit Menschen ist sie sehr liebevoll und anhänglich.

Natasha ist gerne der Rudelführer oder einer der führenden Hunde im Rudel. Sie zeigt den anderen Hunden, was sie in Anspruch nehmen möchte, sei es Futter, Spielzeug, der beste Schlafplatz, die meisten Streicheleinheiten oder generell die meiste Zuwendung aber ganz ohne Aggression.

Natasha möchte der für die Menschen im Mittelpunkt stehen um so viel Zuwendung wie möglich zu erhalten. Man könnte sagen, dass Natasha schnell eifersüchtig wird und es ist ihr ganz wichtig, dass sie nie zu kurz kommt.

Im Gehege lebt sie mit einem Rüden zusammen, den sie, enn es Futter oder Wasser gibt, gerne zur Seite schiebt um als erstes etwas zu bekommen.

Ein Zuhause mit weiteren Hunden wäre kein Problem für Natasha. Hier ist aber wichtig, dass es Hunde sind, die groß, selbstsicher und durchsetzungsfähig sind, ohne dabei aggressiv zu werden. Natasha hat bis jetzt mit einer Gruppe von großen und dominanten Rüden und Hündinnen zusammen gelebt und war ihr Leben lang darauf angewiesen sich durchzusetzen um zu überleben."


09.01.2016: Als Natashas Familie wegzog, ließ sie sie einfach allein zurück auf der Straße. Eine Tierschützerin nahm sich ihrer an und brachte sie in ein Shelter. Doch dann zog auch sie weg und seitdem ist Natashas Versorgung nicht mehr gesichert ...

Auch Natasha dachte einmal, sie habe eine Familie, zu der sie selbstverständlich dazu gehören würde. Doch dann zog die Familie nach Athen und da muss Natasha plötzlich aufgegangen sein, dass es sich um ein einziges großes Missverständnis gehandelt haben muss – denn als alle in ihr Auto stiegen, ließen sie Natasha einfach stehen …

Von diesem Tag an war Natasha plötzlich ganz allein – und noch dazu auf der Straße ...

Sie wurde schnell trächtig. Eine Tierschützerin brachte sie in die Tierklinik, wo sie kastriert wurde. Bei der Operation verlor sie sehr viel Blut, sodass der behandelnde Tierarzt dazu riet, sie an einem sicheren Ort unterzubringen, an dem sie Ruhe hätte, um sich zu erholen und wo sie vor allem regelmäßig mit Nahrung versorgt würde … Weit und breit gab es nur einen Ort, auf den diese Beschreibung ungefähr zutraf – und so kam Natasha in das kleine provisorische Shelter, das eigentlich schon geschlossen sein sollte, dessen Bewohner bereits in Pensionen „evakuiert“ wurden, weil ihre Versorgung nicht mehr gewährleistet war. Natasha sollte sich dort nur einige Wochen erholen, bis die Tierschützerin, die das Shelter für ihre Hunde eingerichtet hatte, wegziehen müsste. Doch nachdem der Monat um war, brachte die Tierschützerin es nicht mehr übers Herz, die liebe, stille und freundliche Hündin wieder zurück auf die Straße zu setzen.

Bevor sie wegzog, fand sie eine junge Frau, die versprach, Natasha und ihre Mitbewohner zu versorgen. Doch das Shelter liegt weit draußen, es ist gefährlich dort, es gibt keinen Strom und bei Angriffen von Tierquälern wurden früher bereits Bewohner des Shelters getötet und verletzt. Das Mädchen besitzt nur ein Mofa und bei schlechtem Wetter hat sie keine Möglichkeit mehr, das Shelter zu erreichen – die Tiere bleiben dann sich selbst überlassen und unversorgt. Und so kann aus Natashas ursprünglichem Schutzort jederzeit eine Falle werden … Deshalb bitten wir Sie in Natashas Namen dringend um Hilfe, um Spenden oder eine Patenschaft, damit wir sie schnellstmöglich in einer Pension unterbringen können, in der man sich um sie sorgt.

Aber vor allem suchen wir natürlich eine Familie für die freundliche Natasha mit den charmanten Segelohren! Und dieses Mal soll es eine echte Familie sein, eine, die sie niemals im Stich lassen würde und die sie spüren lässt, dass sie für immer dazugehört und geliebt wird!

 
Kontaktdaten

Organisation/Verein: stray einsame vierbeiner e.v.
Kontaktperson: Tina Glawion (früher Wimmer)
Email: tina.wimmer23@googlemail.com
Telefon: 08136 304 7285 Mobil 0176 62067640
Webseite: www.stray-einsame-vierbeiner.de
Eingestellt am: 21.04.2017


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