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Ryther 

Beschreibung: Ryther - Für diese traurige Geschicht...
Update März 2026 - Grau ist kein Charakter (und du bist nicht zufällig hier)
Das hier ist der zerbrechliche Moment zwischen „nur mal schauen“ und „warte mal…“. Genau da stehst du gerade. Das ist der Punkt, an dem man normalerweise sagt: „Ach, süß.“ Und dann verschwindet. Nur… du bist noch da. Also bevor du das doch tust, lass mich dir etwas sagen: Grau ist kein Charakter.
Grau ist nur ein Ort. Beton. Gitter. Luft, die nach „warten“ riecht. Ein Tagesablauf, der sich anfühlt wie eine kaputte Uhr: morgens hell, abends dunkel – und dazwischen passiert zu wenig von dem, was ein junger Hund eigentlich bräuchte. Ryther ist einer von drei Brüdern. Vor einem guten halben Jahr war da noch etwas anderes als Grau: Mama-Wärme, Milch, kuscheln, zusammen einschlafen. Sie hatten unter Umständen, die wir nicht kennen, dieses kleine große Glück: Zusammen sein. Und dann kamen Menschen, die man hier „Hundefänger“ nennt. Fünf Wochen alt. Zu jung, um zu verstehen, warum Nähe plötzlich endet. Zu klein, um den Verlust wegzuschütteln. Seitdem rennt die Zeit anders.
Es ist eine Chronik von Dingen, die niemand „Training“ nennen würde: Zahnwechsel ohne Kauzeug. Futter, das mehr Arbeit als Freude ist. Geräusche von verzweifelten Hunden, die in den Wänden hängen bleiben. Und mittendrin: drei junge Körper, die eigentlich rennen, spielen, lernen sollten – aber stattdessen lernen, leise zu werden.
Und jetzt kommt der Punkt, an dem ich dich kurz direkt anspreche: Du liest das hier nicht zufällig. Vielleicht bist du nicht nur Leser. Vielleicht bist du genau das, was in dieser Geschichte bisher fehlt: ein Zuhause, das nicht perfekt sein muss – aber echt. Ein Mensch, der nicht erwartet, dass Vertrauen sofort sitzt wie ein Kommando, sondern der Zeit hat für das, was wirklich zählt.
Ryther ist gutmütig – nur sieht man das im Lager nicht immer auf den ersten Blick. Weil dort alles Grau macht: der Beton unter den Pfoten, die Gitter vor der Welt und ein Alltag, der Nähe und Sicherheit nur in kleinen Portionen zulässt. Grau ist kein Charakter. Es ist ein Filter. Und bei Ryther legt er sich wie eine leise Decke über alles. Ryther ist schüchtern, er sucht weder Interaktion noch Kontakt – aber er trägt beides ohne Widerstand. Nicht abweisend, nicht „dagegen“, als hätte er gelernt, dass man im Grau besser still bleibt, bis man wirklich sicher ist. Während der Beurteilung stand er ruhig in einer Ecke und hat uns beobachtet – nur dieses stille, genaue Schauen, als würde er erst einmal prüfen, wie Menschen sind, wenn man sie lässt.
Einer der Brüder, Rionel, ist schon in einem Zuhause. Einer hat also bewiesen, dass aus Grau wieder Farbe werden kann. Und Ryther sitzt noch immer im Hundelager. Zusammen mit Bruder Roderico. Mit demselben Potenzial. Mit demselben Wunsch nach Leben. Nur ohne die eine Person, die sagt: „Komm. Wir gehen jetzt.“
Wenn du jetzt immer noch hier bist, dann war das wirklich kein Zufall – dann ist das vielleicht genau der Moment, in dem aus „nur mal schauen“ ein „komm, wir holen dich da raus“ wird. Ruf gerne die Vermittlerin an, sag „Ich will den aus dem Grau“ – und frag nach Ryther.
…ein eigens geschriebenes Gedicht
Ein halbes Jahr ist es her
Da trug die Mutter dreier Brüder schwer
Hat ihre Kinder entbunden
Zuerst hatten sie ihr Glück gefunden
Unter Umständen, die wir nicht kennen
Aber Glück war, zusammen zu sein und sich nicht zu trennen
An der Mama sich nähren und kuscheln in der Nacht
All das haben sie zusammen gemacht
Dann wurden ihre Herzen aber enger
Denn es kamen Hundefänger
Im Alter von nur fünf Wochen von der Mutter getrennt
Seitdem die Zeit anders rennt
Die Wärme ist weg, die Nähe, der Geruch…
Die drei Jungen fühlen sich, als stünden sie unter einem Fluch
Sie sitzen in einer kalten, grauen Zelle ein
Ohne Mutter, ganz allein
Um sie herum verzweifeltes Hundeweinen und Gebell
Ohne Schönes wird es abends dunkel, morgens wieder hell
Der Zahnwechsel ohne die Möglichkeit, auf etwas zu kauen
Die Hauptbeschäftigung ist, schlechtes Futter zu verdauen
Kein Körbchen, kalter Beton, nur die Körper der Brüder in der Nacht
Um hier heraus zu kommen, brauchen die drei eine besondere Macht
Sie wollen sich entwickeln, laufen und spielen
Ausleben ihre Ideen, mehrere von vielen
Sie wollen ein Leben haben und Sie, liebe Leser, bereichern
Und nicht nur durch den Schatten des Daseins schleichen
Bitte, bitte helft den dreien in ihrer Not
Sie geben Ihnen alles zurück: ihr höchstes Gebot!
Nur sehen Sie in den Brüdern, so weiß und fein
Die Rasse Maremmano, ein Herdenschützerlein
Sie wollen schützen und bewachen das Ihnen Teuerste
Lesen Sie bitte unsere Informationen zur Vermittlung von Herdenschutzhunden
Wie gesagt: Ihre Hilfe wird sich lohnen!
Ryther versucht, bei dem hoffentlich die Wende bringenden Besuch der lieben Tierschützer, Kontakt aufzubauen. Man merkt sein Interesse und wie er mit sich kämpft, ihnen näherkommen will, aber von seiner Skepsis immer wieder zurückgerufen wird. Nach einem Tanz aus sicherer Entfernung schafft er es aber, sich auf unglaublich anrührende Weise zu nähern und genießt das Angefasstwerden dann doch. Hier spielt das Nicht- Kennen sicher eine riesige Rolle. Noch ist absolut nichts zu spät und aus allen drei Jungen können zutrauliche und wundervolle Familienhunde werden!
Bitte besuchen Sie Ryther auch auf unserer Homepage.
https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Ryther_8846
(NOTFALL)
| Rasse: | Maremmano Mischling |
| Geschlecht: | Notfall/Welpe |
| Alter: | 08.06.2025 |
| Farbe: | weiß |
| Schulterhöhe: | eher groß werdend |
| Datum: | 28.02.2026 |
| Anzeigen-Nr.: | 1045121 |
K o n t a k t d a t e n:
Daniela Koenemann |
pro-canalba e.V.>>Zur Direktanfrage |
| Telefon: | 0176 - 24 63 36 19 |
| E-Mail: | >>Email-Anfrage |
V I D E O
Beschreibung: Ryther - Für diese traurige Geschicht...
Update März 2026 - Grau ist kein Charakter (und du bist nicht zufällig hier)
Das hier ist der zerbrechliche Moment zwischen „nur mal schauen“ und „warte mal…“. Genau da stehst du gerade. Das ist der Punkt, an dem man normalerweise sagt: „Ach, süß.“ Und dann verschwindet. Nur… du bist noch da. Also bevor du das doch tust, lass mich dir etwas sagen: Grau ist kein Charakter.
Grau ist nur ein Ort. Beton. Gitter. Luft, die nach „warten“ riecht. Ein Tagesablauf, der sich anfühlt wie eine kaputte Uhr: morgens hell, abends dunkel – und dazwischen passiert zu wenig von dem, was ein junger Hund eigentlich bräuchte. Ryther ist einer von drei Brüdern. Vor einem guten halben Jahr war da noch etwas anderes als Grau: Mama-Wärme, Milch, kuscheln, zusammen einschlafen. Sie hatten unter Umständen, die wir nicht kennen, dieses kleine große Glück: Zusammen sein. Und dann kamen Menschen, die man hier „Hundefänger“ nennt. Fünf Wochen alt. Zu jung, um zu verstehen, warum Nähe plötzlich endet. Zu klein, um den Verlust wegzuschütteln. Seitdem rennt die Zeit anders.
Es ist eine Chronik von Dingen, die niemand „Training“ nennen würde: Zahnwechsel ohne Kauzeug. Futter, das mehr Arbeit als Freude ist. Geräusche von verzweifelten Hunden, die in den Wänden hängen bleiben. Und mittendrin: drei junge Körper, die eigentlich rennen, spielen, lernen sollten – aber stattdessen lernen, leise zu werden.
Und jetzt kommt der Punkt, an dem ich dich kurz direkt anspreche: Du liest das hier nicht zufällig. Vielleicht bist du nicht nur Leser. Vielleicht bist du genau das, was in dieser Geschichte bisher fehlt: ein Zuhause, das nicht perfekt sein muss – aber echt. Ein Mensch, der nicht erwartet, dass Vertrauen sofort sitzt wie ein Kommando, sondern der Zeit hat für das, was wirklich zählt.
Ryther ist gutmütig – nur sieht man das im Lager nicht immer auf den ersten Blick. Weil dort alles Grau macht: der Beton unter den Pfoten, die Gitter vor der Welt und ein Alltag, der Nähe und Sicherheit nur in kleinen Portionen zulässt. Grau ist kein Charakter. Es ist ein Filter. Und bei Ryther legt er sich wie eine leise Decke über alles. Ryther ist schüchtern, er sucht weder Interaktion noch Kontakt – aber er trägt beides ohne Widerstand. Nicht abweisend, nicht „dagegen“, als hätte er gelernt, dass man im Grau besser still bleibt, bis man wirklich sicher ist. Während der Beurteilung stand er ruhig in einer Ecke und hat uns beobachtet – nur dieses stille, genaue Schauen, als würde er erst einmal prüfen, wie Menschen sind, wenn man sie lässt.
Einer der Brüder, Rionel, ist schon in einem Zuhause. Einer hat also bewiesen, dass aus Grau wieder Farbe werden kann. Und Ryther sitzt noch immer im Hundelager. Zusammen mit Bruder Roderico. Mit demselben Potenzial. Mit demselben Wunsch nach Leben. Nur ohne die eine Person, die sagt: „Komm. Wir gehen jetzt.“
Wenn du jetzt immer noch hier bist, dann war das wirklich kein Zufall – dann ist das vielleicht genau der Moment, in dem aus „nur mal schauen“ ein „komm, wir holen dich da raus“ wird. Ruf gerne die Vermittlerin an, sag „Ich will den aus dem Grau“ – und frag nach Ryther.
…ein eigens geschriebenes Gedicht
Ein halbes Jahr ist es her
Da trug die Mutter dreier Brüder schwer
Hat ihre Kinder entbunden
Zuerst hatten sie ihr Glück gefunden
Unter Umständen, die wir nicht kennen
Aber Glück war, zusammen zu sein und sich nicht zu trennen
An der Mama sich nähren und kuscheln in der Nacht
All das haben sie zusammen gemacht
Dann wurden ihre Herzen aber enger
Denn es kamen Hundefänger
Im Alter von nur fünf Wochen von der Mutter getrennt
Seitdem die Zeit anders rennt
Die Wärme ist weg, die Nähe, der Geruch…
Die drei Jungen fühlen sich, als stünden sie unter einem Fluch
Sie sitzen in einer kalten, grauen Zelle ein
Ohne Mutter, ganz allein
Um sie herum verzweifeltes Hundeweinen und Gebell
Ohne Schönes wird es abends dunkel, morgens wieder hell
Der Zahnwechsel ohne die Möglichkeit, auf etwas zu kauen
Die Hauptbeschäftigung ist, schlechtes Futter zu verdauen
Kein Körbchen, kalter Beton, nur die Körper der Brüder in der Nacht
Um hier heraus zu kommen, brauchen die drei eine besondere Macht
Sie wollen sich entwickeln, laufen und spielen
Ausleben ihre Ideen, mehrere von vielen
Sie wollen ein Leben haben und Sie, liebe Leser, bereichern
Und nicht nur durch den Schatten des Daseins schleichen
Bitte, bitte helft den dreien in ihrer Not
Sie geben Ihnen alles zurück: ihr höchstes Gebot!
Nur sehen Sie in den Brüdern, so weiß und fein
Die Rasse Maremmano, ein Herdenschützerlein
Sie wollen schützen und bewachen das Ihnen Teuerste
Lesen Sie bitte unsere Informationen zur Vermittlung von Herdenschutzhunden
Wie gesagt: Ihre Hilfe wird sich lohnen!
Ryther versucht, bei dem hoffentlich die Wende bringenden Besuch der lieben Tierschützer, Kontakt aufzubauen. Man merkt sein Interesse und wie er mit sich kämpft, ihnen näherkommen will, aber von seiner Skepsis immer wieder zurückgerufen wird. Nach einem Tanz aus sicherer Entfernung schafft er es aber, sich auf unglaublich anrührende Weise zu nähern und genießt das Angefasstwerden dann doch. Hier spielt das Nicht- Kennen sicher eine riesige Rolle. Noch ist absolut nichts zu spät und aus allen drei Jungen können zutrauliche und wundervolle Familienhunde werden!
Bitte besuchen Sie Ryther auch auf unserer Homepage.
https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Ryther_8846
weitere Informationen zu Ryther :
| Lebensabschnitt: | Jungtier |
| Zuordnung/Größe: | Mischling-gross |
| Kastriert/Sterilisiert: | |
| Chip/Transponder: | Ja |
| Impfungen: | Ja |
| katzenverträglich: | keine Angaben |
| Vermittlungsbereich: | Deutschland + Österreich + Schweiz |
| Aufenthaltsort: | Italien,AR |
FORMULARE: |
|
| Vermittlungskontakt: | >>Zum Anfrageformular |
| Steckbrief drucken: | >>Zum Steckbrief |
| Wegen der Coronavirus-Krise braucht unser Verein ganz dringend eure Hilfe | |
| QR-Code Smartphone: |
| Krankheiten: | keine bekannt |
| Schutzgebühr: | 445,-€ + 110,-€ Transportkostenbeteiligung |
| Unsere Homepage: | www.pro-canalba.eu |
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