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Rucola 

Beschreibung: Rucola - Was soll sie denn noch tun?
Update Juli 2026 - Was soll Rucola denn noch tun? Diese Frage klingt hart. Vielleicht sogar unfair. Aber nach fünfeinhalb Jahren Lager darf eine Frage auch mal wehtun. Rucola sitzt seit Februar 2021 dort. Nicht seit ein paar Wochen. Nicht seit „ach, das wird schon“. Seit fünfeinhalb Jahren. Ein halbes Hundeleben. Vielleicht mehr. Während draußen Menschen umziehen, Kinder größer werden, Hunde alt werden, Sommer kommen und wieder gehen, sitzt Rucola noch immer an einem Ort, an dem kein Hund leben sollte.
Und jetzt schauen wir sie uns bitte einmal ehrlich an. Sie ist sozial. Sie ist selbstbewusst. Sie ist menschenbezogen. Sie ist lebendig. Sie läuft gut an der Leine. Sie sucht Kontakt. Sie sucht Nähe. Sie sucht Interaktion. Ja…was soll sie denn noch tun?
Sie ist nicht diese „schwierige Hündin“, die man sich vielleicht schnell im Kopf zurechtlegt, damit das Weiterblättern leichter fällt. Zumindest mit Rüden zeigt Rucola klar, dass Zusammenleben möglich ist, denn sie lebt aktuell mit zwei Rüden zusammen. Zu Hündinnen können wir keine sichere Aussage treffen. Das ist ehrlich. Aber es ist etwas völlig anderes als ein Stempel, der sagt: unverträglich.
Und genau darum geht es. Rucola wird nicht übersehen, weil sie nichts mitbringt. Sie wird übersehen, obwohl sie so viel mitbringt. Vielleicht ist das die bitterste Form von Ungerechtigkeit: wenn ein Hund alles tut, was er tun kann – und es trotzdem nicht reicht. Rucola hat sich nicht aufgegeben. Sie ist nicht hart geworden. Sie hat nach all den Jahren nicht beschlossen, dass Menschen ihr egal sind. Im Gegenteil.
Sie ist noch da. Ganz da. Körperlich im Kontakt, lebendig, zugewandt, präsent. Keine Hündin, die nur still im Hintergrund wartet, bis jemand Mitleid hat. Rucola will leben. Nicht irgendwann. Nicht theoretisch. Jetzt.
Und trotzdem sitzt sie noch immer dort. Vielleicht wegen ihrer Optik. Vielleicht wegen ihrer Rasse. Vielleicht, weil Menschen bei Hunden wie ihr zu schnell Fragezeichen sehen und zu langsam Charakter. Vielleicht, weil jeder denkt, irgendjemand anderes wird sich schon melden. Aber irgendjemand hat sich seit fünfeinhalb Jahren nicht gemeldet.
Also fragen wir noch einmal: Was soll Rucola denn noch tun? Sie kann sich nicht selbst adoptieren. Sie kann keine Tür öffnen. Sie kann keinen Vertrag unterschreiben. Sie kann sich nicht in ein Auto setzen und sagen: „Fahrt los, ich bin fertig hier.“
Sie kann nur zeigen, wer sie ist. Und das tut sie. Jeden Tag. Eine soziale, selbstbewusste, liebevolle, lebendige Hündin, die gut an der Leine läuft, Menschen mag und mit Rüden zusammenleben kann. Eine Hündin, die nach fünfeinhalb Jahren Lager immer noch nicht aufgehört hat, an das Leben anzuklopfen.
Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, dass endlich jemand aufmacht. Nicht aus Mitleid. Nicht, weil dieser Text traurig ist. Sondern weil Rucola längst genug bewiesen hat. Ihr fehlen keine Eigenschaften. Ihr fehlt kein Grund, geliebt zu werden. Ihr fehlt nur dieser eine Mensch, der nicht weiterliest, nicht weiterwartet, nicht weiterdenkt: „Ach, die findet bestimmt jemand.“
Nein. Rucola braucht nicht jemand. Rucola braucht jetzt ihren Menschen. Denn irgendwann ist Warten kein Warten mehr. Irgendwann ist es verlorene Lebenszeit. Und bei Rucola sind es schon fünfeinhalb Jahre.
Ruf ihre Vermittlerin an. Frag nach Rucola. Hör dir an, wer sie ist, was sie braucht und ob dein Leben der Ort sein könnte, an dem ihr Warten endlich endet. Denn Rucola kann diesen Anruf nicht selbst machen. Du schon.
Rucola - auf der Suche nach dem vollkommenen Glück
Vielleicht hatte Rucola einmal ein Zuhause. Vielleicht ging es ihr die ersten vier Jahre ihres Lebens gut. Vielleicht wurde sie geliebt und hatte eine Familie. Vielleicht… Vier Jahre später war dies aber gewiss nicht mehr so. Denn seit Februar 2021 ist Rucolas „Zuhause“ ein schlimmes italienisches Lager, aus dem nur wenige Hunde entkommen können, wenn sie Glück haben, denn vier Dinge müssen passieren:
Erstens: Die Lagerbesitzer müssen den Tierschützern Zutritt gewähren.
Zweitens: Der Hund muss von den Tierschützern gesehen werden.
Drittens: Die Geschichte des entsprechenden Hundes muss sichtbar gemacht und gelesen werden.
Viertens: Passende und liebevolle Menschen müssen dem Hund ein Zuhause schenken.
Vier kleine Schritte, die für Rucola aber große Schritte in eine fröhliche Zukunft bedeuten. Und glücklicherweise, da Sie nun diesen Text lesen, hat die aufgeschlossene Hündin die ersten drei kleinen Schritte schon hinter sich. Es fehlen also nur noch 25 Prozent zu ihrem vollkommenen Glück. Doch da Sie gerade die Zeilen über Rucola lesen, hat Rucola vielleicht wirklich die Chance und kann den letzten und größten Schritt ihres Lebens machen und die große Reise in ihr neues Zuhause antreten. Wenn Sie schon immer von einer Schmusebacke geträumt haben, die dem Menschen sehr zugewandt ist und die Interaktion mit ihm sucht. Wenn sie eine Hündin suchen, die aufgeschlossen und interessiert ist und sich auch ganz passabel an der Leine zeigt. Wenn Sie einen Einzelplatz für eine tolle Pitbull-Mischlingsdame haben und sich schon ein wenig in die dezent gestromte Rucola verliebt haben, dann warten Sie nicht lange. Denn wir wissen, dass es Hunde wie Rucola, nur auf Grund ihrer Rasse, oft schwieriger haben, ein tolles Zuhause zu finden, obwohl sie sich nichts mehr wünschen, als eine tolle Familie zu finden.
Und wer weiß, vielleicht sind genau Sie Rucolas fehlende 25 Prozent zum hundertprozentigen Glück? Deshalb warten Sie bitte nicht lange und geben Sie Rucola nach langen 3,5 Jahren in Haft, die Möglichkeit auf ein tolles Leben.
Besuchen Sie Rucola auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu
https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Rucola_8125
(NOTFALL)
| Rasse: | Mischling |
| Geschlecht: | Notfall/Hündin |
| Alter: | 10.04.2017 |
| Farbe: | braun-weiss |
| Schulterhöhe: | 48 cm |
| Datum: | 25.08.2026 |
| Anzeigen-Nr.: | 1061224 |
K o n t a k t d a t e n:
Sabine von Alm |
pro-canalba e.V.>>Zur Direktanfrage |
| Telefon: | 0176 - 87 46 27 55 |
| E-Mail: | >>Email-Anfrage |
V I D E O
Beschreibung: Rucola - Was soll sie denn noch tun?
Update Juli 2026 - Was soll Rucola denn noch tun? Diese Frage klingt hart. Vielleicht sogar unfair. Aber nach fünfeinhalb Jahren Lager darf eine Frage auch mal wehtun. Rucola sitzt seit Februar 2021 dort. Nicht seit ein paar Wochen. Nicht seit „ach, das wird schon“. Seit fünfeinhalb Jahren. Ein halbes Hundeleben. Vielleicht mehr. Während draußen Menschen umziehen, Kinder größer werden, Hunde alt werden, Sommer kommen und wieder gehen, sitzt Rucola noch immer an einem Ort, an dem kein Hund leben sollte.
Und jetzt schauen wir sie uns bitte einmal ehrlich an. Sie ist sozial. Sie ist selbstbewusst. Sie ist menschenbezogen. Sie ist lebendig. Sie läuft gut an der Leine. Sie sucht Kontakt. Sie sucht Nähe. Sie sucht Interaktion. Ja…was soll sie denn noch tun?
Sie ist nicht diese „schwierige Hündin“, die man sich vielleicht schnell im Kopf zurechtlegt, damit das Weiterblättern leichter fällt. Zumindest mit Rüden zeigt Rucola klar, dass Zusammenleben möglich ist, denn sie lebt aktuell mit zwei Rüden zusammen. Zu Hündinnen können wir keine sichere Aussage treffen. Das ist ehrlich. Aber es ist etwas völlig anderes als ein Stempel, der sagt: unverträglich.
Und genau darum geht es. Rucola wird nicht übersehen, weil sie nichts mitbringt. Sie wird übersehen, obwohl sie so viel mitbringt. Vielleicht ist das die bitterste Form von Ungerechtigkeit: wenn ein Hund alles tut, was er tun kann – und es trotzdem nicht reicht. Rucola hat sich nicht aufgegeben. Sie ist nicht hart geworden. Sie hat nach all den Jahren nicht beschlossen, dass Menschen ihr egal sind. Im Gegenteil.
Sie ist noch da. Ganz da. Körperlich im Kontakt, lebendig, zugewandt, präsent. Keine Hündin, die nur still im Hintergrund wartet, bis jemand Mitleid hat. Rucola will leben. Nicht irgendwann. Nicht theoretisch. Jetzt.
Und trotzdem sitzt sie noch immer dort. Vielleicht wegen ihrer Optik. Vielleicht wegen ihrer Rasse. Vielleicht, weil Menschen bei Hunden wie ihr zu schnell Fragezeichen sehen und zu langsam Charakter. Vielleicht, weil jeder denkt, irgendjemand anderes wird sich schon melden. Aber irgendjemand hat sich seit fünfeinhalb Jahren nicht gemeldet.
Also fragen wir noch einmal: Was soll Rucola denn noch tun? Sie kann sich nicht selbst adoptieren. Sie kann keine Tür öffnen. Sie kann keinen Vertrag unterschreiben. Sie kann sich nicht in ein Auto setzen und sagen: „Fahrt los, ich bin fertig hier.“
Sie kann nur zeigen, wer sie ist. Und das tut sie. Jeden Tag. Eine soziale, selbstbewusste, liebevolle, lebendige Hündin, die gut an der Leine läuft, Menschen mag und mit Rüden zusammenleben kann. Eine Hündin, die nach fünfeinhalb Jahren Lager immer noch nicht aufgehört hat, an das Leben anzuklopfen.
Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, dass endlich jemand aufmacht. Nicht aus Mitleid. Nicht, weil dieser Text traurig ist. Sondern weil Rucola längst genug bewiesen hat. Ihr fehlen keine Eigenschaften. Ihr fehlt kein Grund, geliebt zu werden. Ihr fehlt nur dieser eine Mensch, der nicht weiterliest, nicht weiterwartet, nicht weiterdenkt: „Ach, die findet bestimmt jemand.“
Nein. Rucola braucht nicht jemand. Rucola braucht jetzt ihren Menschen. Denn irgendwann ist Warten kein Warten mehr. Irgendwann ist es verlorene Lebenszeit. Und bei Rucola sind es schon fünfeinhalb Jahre.
Ruf ihre Vermittlerin an. Frag nach Rucola. Hör dir an, wer sie ist, was sie braucht und ob dein Leben der Ort sein könnte, an dem ihr Warten endlich endet. Denn Rucola kann diesen Anruf nicht selbst machen. Du schon.
Rucola - auf der Suche nach dem vollkommenen Glück
Vielleicht hatte Rucola einmal ein Zuhause. Vielleicht ging es ihr die ersten vier Jahre ihres Lebens gut. Vielleicht wurde sie geliebt und hatte eine Familie. Vielleicht… Vier Jahre später war dies aber gewiss nicht mehr so. Denn seit Februar 2021 ist Rucolas „Zuhause“ ein schlimmes italienisches Lager, aus dem nur wenige Hunde entkommen können, wenn sie Glück haben, denn vier Dinge müssen passieren:
Erstens: Die Lagerbesitzer müssen den Tierschützern Zutritt gewähren.
Zweitens: Der Hund muss von den Tierschützern gesehen werden.
Drittens: Die Geschichte des entsprechenden Hundes muss sichtbar gemacht und gelesen werden.
Viertens: Passende und liebevolle Menschen müssen dem Hund ein Zuhause schenken.
Vier kleine Schritte, die für Rucola aber große Schritte in eine fröhliche Zukunft bedeuten. Und glücklicherweise, da Sie nun diesen Text lesen, hat die aufgeschlossene Hündin die ersten drei kleinen Schritte schon hinter sich. Es fehlen also nur noch 25 Prozent zu ihrem vollkommenen Glück. Doch da Sie gerade die Zeilen über Rucola lesen, hat Rucola vielleicht wirklich die Chance und kann den letzten und größten Schritt ihres Lebens machen und die große Reise in ihr neues Zuhause antreten. Wenn Sie schon immer von einer Schmusebacke geträumt haben, die dem Menschen sehr zugewandt ist und die Interaktion mit ihm sucht. Wenn sie eine Hündin suchen, die aufgeschlossen und interessiert ist und sich auch ganz passabel an der Leine zeigt. Wenn Sie einen Einzelplatz für eine tolle Pitbull-Mischlingsdame haben und sich schon ein wenig in die dezent gestromte Rucola verliebt haben, dann warten Sie nicht lange. Denn wir wissen, dass es Hunde wie Rucola, nur auf Grund ihrer Rasse, oft schwieriger haben, ein tolles Zuhause zu finden, obwohl sie sich nichts mehr wünschen, als eine tolle Familie zu finden.
Und wer weiß, vielleicht sind genau Sie Rucolas fehlende 25 Prozent zum hundertprozentigen Glück? Deshalb warten Sie bitte nicht lange und geben Sie Rucola nach langen 3,5 Jahren in Haft, die Möglichkeit auf ein tolles Leben.
Besuchen Sie Rucola auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu
https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Rucola_8125
weitere Informationen zu Rucola :
| Lebensabschnitt: | Erwachsen |
| Zuordnung/Größe: | Mischling-mittel |
| Kastriert/Sterilisiert: | Ja |
| Chip/Transponder: | Ja |
| Impfungen: | Ja |
| katzenverträglich: | keine Angaben |
| Vermittlungsbereich: | Österreich + Schweiz |
| Aufenthaltsort: | Italien,AR |
FORMULARE: |
|
| Vermittlungskontakt: | >>Zum Anfrageformular |
| Steckbrief drucken: | >>Zum Steckbrief |
| Wegen der Coronavirus-Krise braucht unser Verein ganz dringend eure Hilfe | |
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| Krankheiten: | keine bekannt |
| Schutzgebühr: | 390,- € + 125,- € Transportkostenbeteiligung |
| Unsere Homepage: | www.pro-canalba.eu |
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