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Gabrikia 

Beschreibung: Gabrikia - Zwischen Staub und Sternen
Update März 2026 - Von Skizze zum Kunstwerk
Gabrikia ist längst kein leeres Blatt mehr, sie ist eine Leinwand voller Leben, auf die das Schicksal vorsichtige Skizzen und auch einige ziemlich mutige Farbtupfer gesetzt hat. Klar, der Staub von gestern klebt noch ein an ihr, wie Sorgen eben nicht gleich verschwinden. Aber am liebsten würde sie genau diesen Staub einfach abschütteln und endlich zeigen, was an Farbe und Lebendigkeit in ihr steckt.
Was Gabrikia jetzt braucht, ist jemand mit einem frischen Tuch und einem offenen Herzen – einer, der ohne viel Aufhebens das Graue wegpustet und gemeinsam mit ihr neue Farben ins Bild bringt. Jemand, bei dem aus Blass und Alltag langsam ein echtes Bunt wird.
Deva, die bislang die sichere Linie in ihrem Bild war, ist mittlerweile weitergezogen. Zurück bleibt Gabrikia – erst ein Schatten, jetzt echter eigener Pinselstrich. Sie teilt ihre Welt mit Rüden und Hündinnen, zieht neugierig Linien um neue Bekanntschaften.
Ihre Offenheit wächst täglich: Sie geht auf Menschen zu, manchmal vorsichtig, immer interessierter, als würde sie fragen: „Welche Farbe bringst du in mein Bild?“ Die Besuche unserer Tierschützer, jede Zuwendung von ihnen, ist für sie wie ein neuer Pinselzug, der ihre Geschichte heller macht. Und obwohl Leishmaniose auf ihrer Palette steht, trägt sie dieses Detail nur wie einen winzigen Spritzer am Bildrand: nicht sichtbar, symptomlos, aber eben doch Teil ihrer Geschichte.
Liebe Leserinnen, liebe Leser: Hier wartet eine Hundeseele, die bereit ist für all die Farben, die das Leben noch zu bieten hat. Jetzt fehlt noch der Mitmaler fürs Leben. Den Menschen, der versteht, dass Hundeglück kein Foto aus dem Katalog ist, sondern manchmal eher wie ein spannendes Kunstprojekt: Es wird gebastelt, gelacht, ein bisschen verwischt, neue Farben ausprobiert – und plötzlich stimmt es.
Und wenn Sie Gabrikias bunter Entwurf neugierig gemacht hat und sie sich vorstellen können, wie aus ihrem Bild voller Hoffnung und Farben ein kleines Meisterwerk wird – ganz ohne Staub, mit Blick nach oben, dorthin wo die Sterne leuchten – dann melden sie sich gern bei ihrer Vermittlerin. Wer weiß, vielleicht setzen sie ja zusammen diesen berühmten letzten Pinselstrich.
Es war im März 2025, vielleicht an einem späten Nachmittag, als Gabrikia eingefangen wurde. Die Sonne stand tief am Himmel und tauchte die staubigen Felder in warmes, goldenes Licht – fast friedlich. Und doch lag in der Luft dieser stille Hauch von Verlorenheit, den nur Tiere wirklich wahrnehmen. An ihrer Seite: Deva. Zwei Hündinnen, unterwegs wie zwei Schatten – auf der Suche nach einem Ort, der mehr als nur ein Zwischenstopp ist. Ein Ort zum Ankommen
Gabrikia war mager, fast zerbrechlich und so fein gebaut, dass man meinen konnte, ein kräftiger Windstoß könnte sie mit sich nehmen. Unter ihrem dünnen Fell zeichneten sich die Rippen ab, als trüge ihr Körper all die Geschichten, die nie jemand hören wollte. Und ihre Rute – kurz, unvollständig. Vielleicht wurde sie kupiert, wie es in manchen Gegenden Italiens leider noch immer üblich ist. Vielleicht war es ein Unfall. Vielleicht war sie einfach so geboren. Es wirkte, als hätte das Leben an ihr gezerrt, sie geformt und geprüft – aber nicht gebrochen.
Ihre Reise führte sie jedoch nicht in Sicherheit, sondern in ein Hundelager – ein Ort, an dem sie mehr Fragen als Antworten fand. Ein Ort voller Stimmen, voller Unruhe. Sie liebt andere Hunde – vielleicht ist das das Einzige, was ihr wirklich vertraut ist. Mit ihnen bewegt sie sich sicher, fast so, als wären sie alte Bekannte. Doch die Welt hinter Gittern ist eine andere: das ständige, fordernde Bellen, der Geruch von Angst und Trostlosigkeit – all das ist neu für sie. Laut, überwältigend, fremd.
Als unsere Tierschützer sie – wenn auch nur für einen kurzen Moment – besuchen durften, zeigte Gabrikia ihre neugierige, offene Seite. Sie ist gesellig und sucht den Kontakt zum Menschen, auch wenn sie sich zunächst ein wenig zurückhaltend zeigt. Beim ersten Streicheln bleibt sie ruhig, fast abwartend, doch schon nach kurzer Zeit tritt sie ein Stück näher – mit dem spürbaren Vertrauen, dass dieser Moment etwas Gutes ist. Denn jedes gute Wort hier ist kostbar wie Wasser in der Wüste. In ihren großen, dunklen Augen liegt eine vorsichtige Offenheit, eine stille Frage – als hätte sie für einen Augenblick vergessen, wo sie ist. Man spürt ihr gutes Temperament, ihre wache Neugier, die sie ermutigt, sich immer wieder auf Neues einzulassen. Und obwohl vieles in ihrer Umgebung noch fremd ist, sucht sie bei allem, was sie nicht sofort einordnen kann, instinktiv die Nähe der Menschen. Ein Blick, ein Schritt – tastend, aber bestimmt. Nicht Flucht ist ihre Reaktion, sondern der Wunsch nach Verbindung. Wie jemand, der verstanden hat, dass Vertrauen nicht laut beginnt – sondern leise. Und dass Nähe ein Geschenk ist, das man vorsichtig annimmt. Wie viel Vertrauen im Miteinander liegen kann, zeigt sich, wenn man Gabrikia an der Seite von Deva erlebt – die beiden sind ein echtes Team. Gabrikia orientiert sich an ihrer Freundin, beobachtet aufmerksam, was Deva tut, und übernimmt ihre Signale mit der ruhigen Gelassenheit. Sie weiß: Gemeinsam ist vieles einfacher. An der Leine wirkt sie noch ein wenig tapsig, als müsste sie jeden Schritt erst kurz überdenken: „Geht’s wirklich da lang?“ Doch mit Deva an ihrer Seite traut sie sich mehr zu – Schritt für Schritt.
Gabrikia wurde leider positiv auf Leishmaniose getestet, zeigt derzeit aber keinerlei klinische Anzeichen. Damit das so bleibt, braucht sie vor allem eines: ein ruhiges, stressfreies Umfeld und eine regelmäßige medizinische Kontrolle. Sollte eine Behandlung nötig werden, lässt sich diese gut umsetzen – die Medikamente sind gut verträglich und vergleichsweise kostengünstig. Aber sie braucht einen Menschen, der Verantwortung übernimmt und sie zuverlässig auf ihrem Weg begleitet.
Ja, Gabrikia stellt die richtigen Fragen: „Bin ich sicher? Kann ich vertrauen? Wo gehöre ich hin?“ Sie sucht nach einem Menschen, der diese Fragen versteht und mit ihr als Team die Antworten findet. Sind Sie der Mensch, der ihr diese Sicherheit und Geborgenheit gibt, wird sie Ihnen folgen und verstehen: Hier ist ihr Platz, hier darf sie sein. Dieser Jemand, der bereit ist, den Staub von gestern abzuwischen – und mit ihr gemeinsam in die Sterne von morgen zu blicken.
Bitte besuchen Sie Gabrikia auch auf unserer Homepage.
https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Gabrikia_8365
∴ Paten gesucht
| Rasse: | Mischling |
| Geschlecht: | Hündin |
| Alter: | 01.03.2022 |
| Farbe: | schwarz-weiß |
| Schulterhöhe: | ca. 44cm |
| Datum: | 17.03.2026 |
| Anzeigen-Nr.: | 1046633 |
K o n t a k t d a t e n:
Yvonne Beier |
pro-canalba e.V.>>Zur Direktanfrage |
| Telefon: | 0173-2788571 |
| E-Mail: | >>Email-Anfrage |
V I D E O
Beschreibung: Gabrikia - Zwischen Staub und Sternen
Update März 2026 - Von Skizze zum Kunstwerk
Gabrikia ist längst kein leeres Blatt mehr, sie ist eine Leinwand voller Leben, auf die das Schicksal vorsichtige Skizzen und auch einige ziemlich mutige Farbtupfer gesetzt hat. Klar, der Staub von gestern klebt noch ein an ihr, wie Sorgen eben nicht gleich verschwinden. Aber am liebsten würde sie genau diesen Staub einfach abschütteln und endlich zeigen, was an Farbe und Lebendigkeit in ihr steckt.
Was Gabrikia jetzt braucht, ist jemand mit einem frischen Tuch und einem offenen Herzen – einer, der ohne viel Aufhebens das Graue wegpustet und gemeinsam mit ihr neue Farben ins Bild bringt. Jemand, bei dem aus Blass und Alltag langsam ein echtes Bunt wird.
Deva, die bislang die sichere Linie in ihrem Bild war, ist mittlerweile weitergezogen. Zurück bleibt Gabrikia – erst ein Schatten, jetzt echter eigener Pinselstrich. Sie teilt ihre Welt mit Rüden und Hündinnen, zieht neugierig Linien um neue Bekanntschaften.
Ihre Offenheit wächst täglich: Sie geht auf Menschen zu, manchmal vorsichtig, immer interessierter, als würde sie fragen: „Welche Farbe bringst du in mein Bild?“ Die Besuche unserer Tierschützer, jede Zuwendung von ihnen, ist für sie wie ein neuer Pinselzug, der ihre Geschichte heller macht. Und obwohl Leishmaniose auf ihrer Palette steht, trägt sie dieses Detail nur wie einen winzigen Spritzer am Bildrand: nicht sichtbar, symptomlos, aber eben doch Teil ihrer Geschichte.
Liebe Leserinnen, liebe Leser: Hier wartet eine Hundeseele, die bereit ist für all die Farben, die das Leben noch zu bieten hat. Jetzt fehlt noch der Mitmaler fürs Leben. Den Menschen, der versteht, dass Hundeglück kein Foto aus dem Katalog ist, sondern manchmal eher wie ein spannendes Kunstprojekt: Es wird gebastelt, gelacht, ein bisschen verwischt, neue Farben ausprobiert – und plötzlich stimmt es.
Und wenn Sie Gabrikias bunter Entwurf neugierig gemacht hat und sie sich vorstellen können, wie aus ihrem Bild voller Hoffnung und Farben ein kleines Meisterwerk wird – ganz ohne Staub, mit Blick nach oben, dorthin wo die Sterne leuchten – dann melden sie sich gern bei ihrer Vermittlerin. Wer weiß, vielleicht setzen sie ja zusammen diesen berühmten letzten Pinselstrich.
Es war im März 2025, vielleicht an einem späten Nachmittag, als Gabrikia eingefangen wurde. Die Sonne stand tief am Himmel und tauchte die staubigen Felder in warmes, goldenes Licht – fast friedlich. Und doch lag in der Luft dieser stille Hauch von Verlorenheit, den nur Tiere wirklich wahrnehmen. An ihrer Seite: Deva. Zwei Hündinnen, unterwegs wie zwei Schatten – auf der Suche nach einem Ort, der mehr als nur ein Zwischenstopp ist. Ein Ort zum Ankommen
Gabrikia war mager, fast zerbrechlich und so fein gebaut, dass man meinen konnte, ein kräftiger Windstoß könnte sie mit sich nehmen. Unter ihrem dünnen Fell zeichneten sich die Rippen ab, als trüge ihr Körper all die Geschichten, die nie jemand hören wollte. Und ihre Rute – kurz, unvollständig. Vielleicht wurde sie kupiert, wie es in manchen Gegenden Italiens leider noch immer üblich ist. Vielleicht war es ein Unfall. Vielleicht war sie einfach so geboren. Es wirkte, als hätte das Leben an ihr gezerrt, sie geformt und geprüft – aber nicht gebrochen.
Ihre Reise führte sie jedoch nicht in Sicherheit, sondern in ein Hundelager – ein Ort, an dem sie mehr Fragen als Antworten fand. Ein Ort voller Stimmen, voller Unruhe. Sie liebt andere Hunde – vielleicht ist das das Einzige, was ihr wirklich vertraut ist. Mit ihnen bewegt sie sich sicher, fast so, als wären sie alte Bekannte. Doch die Welt hinter Gittern ist eine andere: das ständige, fordernde Bellen, der Geruch von Angst und Trostlosigkeit – all das ist neu für sie. Laut, überwältigend, fremd.
Als unsere Tierschützer sie – wenn auch nur für einen kurzen Moment – besuchen durften, zeigte Gabrikia ihre neugierige, offene Seite. Sie ist gesellig und sucht den Kontakt zum Menschen, auch wenn sie sich zunächst ein wenig zurückhaltend zeigt. Beim ersten Streicheln bleibt sie ruhig, fast abwartend, doch schon nach kurzer Zeit tritt sie ein Stück näher – mit dem spürbaren Vertrauen, dass dieser Moment etwas Gutes ist. Denn jedes gute Wort hier ist kostbar wie Wasser in der Wüste. In ihren großen, dunklen Augen liegt eine vorsichtige Offenheit, eine stille Frage – als hätte sie für einen Augenblick vergessen, wo sie ist. Man spürt ihr gutes Temperament, ihre wache Neugier, die sie ermutigt, sich immer wieder auf Neues einzulassen. Und obwohl vieles in ihrer Umgebung noch fremd ist, sucht sie bei allem, was sie nicht sofort einordnen kann, instinktiv die Nähe der Menschen. Ein Blick, ein Schritt – tastend, aber bestimmt. Nicht Flucht ist ihre Reaktion, sondern der Wunsch nach Verbindung. Wie jemand, der verstanden hat, dass Vertrauen nicht laut beginnt – sondern leise. Und dass Nähe ein Geschenk ist, das man vorsichtig annimmt. Wie viel Vertrauen im Miteinander liegen kann, zeigt sich, wenn man Gabrikia an der Seite von Deva erlebt – die beiden sind ein echtes Team. Gabrikia orientiert sich an ihrer Freundin, beobachtet aufmerksam, was Deva tut, und übernimmt ihre Signale mit der ruhigen Gelassenheit. Sie weiß: Gemeinsam ist vieles einfacher. An der Leine wirkt sie noch ein wenig tapsig, als müsste sie jeden Schritt erst kurz überdenken: „Geht’s wirklich da lang?“ Doch mit Deva an ihrer Seite traut sie sich mehr zu – Schritt für Schritt.
Gabrikia wurde leider positiv auf Leishmaniose getestet, zeigt derzeit aber keinerlei klinische Anzeichen. Damit das so bleibt, braucht sie vor allem eines: ein ruhiges, stressfreies Umfeld und eine regelmäßige medizinische Kontrolle. Sollte eine Behandlung nötig werden, lässt sich diese gut umsetzen – die Medikamente sind gut verträglich und vergleichsweise kostengünstig. Aber sie braucht einen Menschen, der Verantwortung übernimmt und sie zuverlässig auf ihrem Weg begleitet.
Ja, Gabrikia stellt die richtigen Fragen: „Bin ich sicher? Kann ich vertrauen? Wo gehöre ich hin?“ Sie sucht nach einem Menschen, der diese Fragen versteht und mit ihr als Team die Antworten findet. Sind Sie der Mensch, der ihr diese Sicherheit und Geborgenheit gibt, wird sie Ihnen folgen und verstehen: Hier ist ihr Platz, hier darf sie sein. Dieser Jemand, der bereit ist, den Staub von gestern abzuwischen – und mit ihr gemeinsam in die Sterne von morgen zu blicken.
Bitte besuchen Sie Gabrikia auch auf unserer Homepage.
https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Gabrikia_8365
weitere Informationen zu Gabrikia :
| Lebensabschnitt: | Erwachsen |
| Zuordnung/Größe: | Mischling-klein |
| Kastriert/Sterilisiert: | Ja |
| Chip/Transponder: | Ja |
| Impfungen: | Ja |
| katzenverträglich: | keine Angaben |
| Vermittlungsbereich: | Deutschland + Österreich + Schweiz |
| Aufenthaltsort: | Italien,FT |
FORMULARE: |
|
| Vermittlungskontakt: | >>Zum Anfrageformular |
| Steckbrief drucken: | >>Zum Steckbrief |
| Patenschaft gesucht: | >>Zum Spendenformular |
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| Krankheiten: | Leishmaniose positiv |
| Schutzgebühr: | 390,-€ + 125,-€ Transportkostenbeteiligung |
| Unsere Homepage: | www.pro-canalba.eu |
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